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Sonntag, 29.11.2020

Namenstag: Błażeja, Margerity, Saturnina

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2011-12-18

Touristenwege

Touristischer Wanderweg des Flusses Wierzyca

Die Beschreibung des Verlaufs des Wanderwegs

Der Wanderweg fängt vor der Bahnstation in Pelplin (km 0,0) an. Von dort geht er links in die Straße ul. Dworcowa bis zur Straße ul. Mickiewicza, wo er nach rechts abbiegt. Er führt weiter diese Straße entlang bis zum Rondo (Platz Plac Grunwaldzki), wo er nach links abbiegt und nach Westen die Straße ul. Mestwina entlang geht. Er führt neben der alten Zisterzienserabtei mit der Kirche, die nach dem Kloster entstand, und derzeit Dom ist (km 1,0) und der kleinen Fronleichnamkirche sowie anderen Objekten, die mit dem Kloster verbunden sind, und kommt hinter den Plätzen Plac Tumski und Plac Mariacki bis zum Fluss Wierzyca. Der Wanderweg geht am Fluss und an der Tankstelle vorbei und die Straße ul. Starogardzka entlang kommt er zur Straße ul. Szpitalna, wo er nach likns abbiegt und damit um das ehemalige Krankenhaus mit der Hl. Josef-Kapelle (das heutige Pflegeheim) herumgeht. Mit einem Bogen nach links kommt der Wanderweg zur Straße ul. ks. Biskupa Dominika und zu den hier hinter dem Dom gelegenen Bischofsgärten und dem Diözesanmuseum (km 1,6). Er führt weiter die Straße ul. Dominika entlang (nach rechts), dann hinter der Kreuzung – die Straße ul. Sportowa entlang. Er geht dann um den Sportplatz vorbei und biegt nach rechts in die Straße ul. Piłsudskiego ab und dann läuft zur Straße ul. Pasierba. Eine breite Erdpiste führt an der Betsäule bis zur Straße und zu Rożental. Hier biegt der Wanderweg nach rechts ab und führt nach Süden die Straße entlang. Er durchquert das Dorf, läuft am Wasserlauf (km 3,5), der Kreuzung und nach ungefähr 1,5 km an der Nebenstraße links vorbei, und dann kommt er zur Bahnlinie Tczew – Laskowice. Er geht mit einer Überführung über den Eisenbahngleisen und unmittelbar dahinter, wo der Weg entschieden nach Süden abbiegt, hinter einem kleinen Wasserlauf in einem tiefen Hohlweg und im Wald biegt nach nach links ab. Er geht weiter nach Osten durch den Wald Richtung Fluss und endlich kommt in seine Nähe (km 6,4). Er biegt nach Süden ab und später schneidet mit einem gewundenen Weg den Mäander und trifft den Fluss wieder. Weiter läuft er den Pfad am Flussbett entlang und durchquert den Hohlweg mit einem Bächlein und hinter der Kurve geht er neben dem Sportplatz und gelangt neben der Schule in Kulice an die Straße ul. Szkolna (km 7,8). Hier biegt er nach links ab und geht die Straße Richtung Stocki Młyn entlang. Nach ca. 1 km nach rechts kann man die Bahnhaltestelle Kulice Tczewskie auf der Strecke Tczew – Bydgoszcz erreichen. Unmittelbar vor dem Wehr des Wasserkraftwerks in Stocki Młyn (km 8,5) geht der Wanderweg mit einer Treppe nach rechts und mit einem Pfad über den Bach und Talhang. Dann geht er durch den Wald am Altwasser des Flusses Wierzyca vorbei und nach 300 m durchquert die Straße – die Verlängerung der Straße ul. Leśna. Kurz danach kommt er zur Landstraße, die von Kulice (von der Straße ul. Kasztanowa) Richtung Brody führt. Hier biegt er nach links ab und geht nach Süden und dann nach Südosten. Er geht auf die Lichtung, wo sich Bau Gętomie befindet (km 10,2). Dann geht er zwischen Wälder und kommt zum Scheideweg mit einem Kreuz. Er kommt aus dem Wald heraus, geht zum nächsten Scheideweg und hier verlässt er die Hauptstraße, um nach links abzubiegen und sich damit an das Tal von Wierzyca zu nähern. Wenn man den Wanderweg entlang geht, kommt man beinahe an den Fluss, der am Rande einer kleinen Lichtung fließt. Dann biegt der Wanderweg mehr nach Süden ab und kommt zur Hauptstraße zurück. Hinter der Kreuzung durchquert die Straße eine Brücke über dem stark mäandernden Bach – Janka, dem Zufluss von Wierzyca (km 13,1). Unmittelbar dahinter befindet sich eine Lichtung mit einem einzigen Gebäude (Bród) und Eisenbahngleise der stillgelegten Bahnlinie Morzeszczyn – Gniew. Hinter dem Bahnübergang läuft der Wanderweg an der Kreuzung in die Straße, die weiter in dieselbe Richtung führt, also nach Südosten. Das ist die nächste Waldstrecke, wo der Wanderweg nach der ca. 1,7 km langen und gemäßigt geraden Strecke entschieden nach links abbiegt, schnell zur Asphaltstraße von Brody nach Gniew und dann zu den Eisenbahngleisen kommt. Hinter den Eisenbahngleisen befindet sich das Forsthaus Brody mit interessanter naturwissenschaftlich-historischer Ausstellung. Der Wanderweg biegt vor dem Forsthaus (km 15,5) nach links ab und geht die Erdpiste die Eisenbahngleise entlang. Nach einem halben Kilometer gelangt er zu den ersten Gebäuden in Brody und dann zur Straße, die das Dorf durchquert. Der Wanderweg biegt hier nach rechts ab; wenn man nach links geht, dann kommt man zur alten Bahnstation Brody Pomorskie. Der Wanderweg geht an der Brücke über Wierzyca vorbei (km 16,4) und gleich danach geht nach rechts, um jetzt Richtung Südosten am Rand der Flusstals zu gehen. Auf der rechten Seite unten kann man den mäandrierenden Fluss Wierzyca sehen. Nach über einen Kilometer langen Strecke gibt es einzelne Gebäude, dann kommen mehrere. Dann entfernt sich der Wanderweg vom Fluss, denn das Tal hier mehr nach Süden abbiegt. Die nächsten Gebäude an der Straße, die der Wanderweg entlang geht, gehören schon zu Gniew, und genauer gesagt zum Westteil der Stadt, Brodzkie Młyny. Hinter dem Bächlein auf der Höhe des weiteren Stadtteils Gniewskie Młyny geht der Wanderweg am Betonbetrieb vorbei (km 20,0) und nähert sich an die Eisenbahngleise, die Straße Nr. 234 und den Fluss dahinten. Er durchquert die Straße und geht weiter die Straße ul. Konopnicka entlang neben den Wohngebäuden und dem alten Gaswerk und kommt zu der Straße ul. Ogrodowa. Er biegt nach rechts ab und läuft 300 m lang diesen Weg, der ein Teil des Gleisbetts der alten sog. Bahn von Gniew ist. Dann steigt er nach rechts ein Pfad entlang und weiter einen Passantenweg durch die Einfamilienhäusersiedlung entlang und kommt zur Straße ul. Krasickiego – der Straße Nr. 1 (von Danzig). Hier geht er die Passantenbrücke über ihr entlang (km 21,6) und weiter mit dem Bürgersteig kommt er neben dem Friedhof zur Straße ul. Gdańska. Auf dieser Straße biegt der Wanderweg nach rechts Richtung des ältesten Stadtteils ab. Er kommt zur Kreuzung der Straßen ul. Kościuszki und ul. 27 Stycznia und biegt nach rechts in die Straße ul. 27 Stycznia ab, wo er in der Nähe vom Platz mit Bushaltestellen endet (km 22,1).
Bearbeitet von Piotr Kończewski

Der Roman Klim-Touristenweg des Landes von Tczew

Roman Klim - ehrenamtlich Tätiger, Publizist, Landeskundler, der 20 Jahre seines Lebens Tczew widmete. Er war einer der Gründer vom Museum der Weichsel in Tczew und von vielen anderen Unternehmen, die mit der Verbreitung der Geschichte und des Regionalismus verbunden waren. Er war Autor von vielen Ausstellungen im Museum der Weichsel. Roman Klim starb im Dezember 2000. Nach dem Tode wurde ihm der Titel des Ehrenbürgers von der Stadt Tczew verliehen. Diese Auszeichnung bekam er für Hochleistungen in der Verbreitung der Kultur und Geschichte von Tczew sowie des ganzen Kociewie und für die Initiative und Führung des Museums der Weichsel.

OPIS BESCHREIBUNG DES VERLAUFS DES ROMAN KLIM-TOURISTENWEGES DES LANDES VON TCZEW
Der grüne Touristenweg mit der Länge von ca. 85 km fängt in Tczew am Bahnhof an. Wir gehen an der Landesstraße Nr. 1 vorbei und gehen in die Siedlung Suchostrzygi. Wir biegen dann in die Straße ul. Armii Krajowej ab und gehen bis zur Straße ul. Traugutta. Dann biegen wir nach rechts ab, gehen an der Kleingartenkolonie und Überführungen vorbei und verlassen die Stadt Tczew über die Wiesen im Tal des Flusses Motława. Wir überqueren den Fluss über eine Betonbrücke.
Der Fluss Motława – entspringt dem Boden des Fischteichs, der am nächsten vom See Wielkie Jezioro Rokickie liegt. Auf dieser Strecke sieht der schmale Wasserlauf nicht dem Fluss ähnlich, an dem die Stadt Gdańsk liegt.

Wir gelangen zur Siedlung Szpęgawa. Wir kommen zur Woiwodschaftsstraße Nr. 225, biegen nach rechts Richtung Kościerzyna ab. Nach ca. 2 km gelangen wir zum Dorf Stanisławie.

Stanisławie – im Dorf befindet sich das Schloss von 1783, das vom damaligen Landrat von Tczew namens Kicki gebaut wurde (derzeit ein Pflegeheim). Zu den Schlossgebäuden gehört auch das Wirtschaftsgebäude, das alte Hintergebäude und der Speicher. Um das Schloss herum befindet sich eine interessante Parkanlage mit Urwald.

An der Kreuzung biegen wir nach rechts ab. Wir treffen wir im Dorf Lubiszewo Tczewskie ein.

Lubiszewo – die kleine Stadt wurde hier noch vor 1198 lokalisiert. In den Jahren 1229-1253 war die Stadt der Sitz des selbständigen Fürsten von Łubiszew und Tczew Sambor II. (der später nach Tczew verlegt wurde). Im Dorf befindet sich die Dreifaltigkeitskirche von 1348, die 1823 umgebaut wurde. In der Kirche gibt es das Hauptaltar mit der Dreifaltigkeitsgruppe aus dem Anfang des 15. Jhs. und die Schrankmadonna (jetzt im Diözesanmuseum in Pelplin).

Im Dorf gehen wir den gelben Touristenweg entlang Richtung Süden. Wir kommen im Seekomplex Jeziora Rokickie ein und gehen nach links an ein kleines Freibad.

Die Seen Jeziora Rokickie – der See Duże (28 ha) und Małe (10 ha), die auch Jeziora Lubiszewskie genannt werden. Sie entstanden während der hydrotechnischen Arbeiten. Auf der Seenenge, dem ehemaligen Übergang auf dem Weg nach Gdańsk, fanden drei historische Schlachten statt. Die erste wurde vom Fürsten Władysław Łokietek mit den Brandenburger Markgraben um das Pommern von Gdańsk (1306) ausgetragen. 1577 kämpfte hier die Strafexpedition des Königs Batory unter der Führung von Hetmat Zborowski mit den rebellierenden Einwohnern von Gdańsk. Die dritte Schlacht wurde im Jahr 1627 zwischen den polnischen Truppen unter der Führung von Hetman Koniecpolski und den schwedischen Truppen unter der Führung vom schwedischen König Gustav Adolf ausgetragen.

Von der Seerinne gehen wir nach links über die oben genannte Seenenge Richtung Dorf Śliwina. Neben der Figur biegen wir nach rechts ab. Unmittelbar rechts vom Waldeingang, ca. 800 m über den Bahngleisen befindet sich eine große Burg, die teilweise während des Bahnbaus in den 70-er Jahren des 19. Jhs. zerstört wurde. Nach ca. 2,5 km kommen wir in Waćmierek an und neben den Gebäuden des ehemaligen Forstreviers Swarożyn kommen wir aus dem Wald gleich neben dem See Jezioro Waćmierek.

Der See Jezioro Waćmierek (5 ha), früher mit einem Damm geteilt, der vom alten Landgut auf den Hügel führte, wo bis heute die Überreste des Friedhofs der Gutshauseigentümer mit Douglasien erhalten blieben. Auf dem rechten, hohen Straßenrand steht ein hölzernes Kreuz von 1925, hier laut der Überlieferung sollen sich sich am 15. September 1925 junge Geliebten gehängt haben, denen die Eltern nicht erlaubten, zu heiraten.

Vom Parkplatz gehen wir nach oben in den Wald. Nach 500 m zur linken Burg.

Die Burg Waćmierek – die einzige so gut erhaltene Flachlandburg in Kociewie. Sie war auf einer der Halbinsel des nicht mehr existierenden Sees Jezioro Gniszewskie platziert.

Nach einer Weile kommen wir aus dem Wald heraus und biegen in die erste Nebenstraße nach rechts ab. Wir gehen die Straße ul. Polna in Waćmierze entlang, biegen nach links ab und gehen durch das Dorf Richtung Brzuśce. Auf dem Bogen hinter den Gebäuden biegen wir gemäß dem Wegweiser in die Waldschneise ab, die zum Forstrevier Bukowiec führt.
Neben dem Forsthaus befindet sich die Gruppe von 10 Naturdenkmal-Winter-Linden und 6 Buchen. Die Bäume sind 25-30 m groß und sind etwa 200 Jahre alt. Hinter den Gebäuden des Forstreviers gehen wir geradeaus, nach 1,5 km biegen wir nach rechts ab in die Hauptwaldschneise von Brzuśce nach Brzeźno, um nach 500 m an der Kreuzung weiter geradeaus zu gehen und nach weiteren 1800 m zu einer großen Kreuzung kommen. Wir biegen scharf nach links ab und gehen über 3 km lang geradeaus. Wir kommen aus dem Wald vor dem Dorf Rajkowy.

Rajkowy – eine der ältesten Siedlungen in Kociewie, das Besitztum von Zisterzienser von Oliwa geschenkt von Sambor. Im Dorf befinden sich eine historische Kirche (1705-21) mit der gotischen Skulptur der Madonna mit Kind und der aus Pelplin übertragene barocke Hauptaltar. Die Aufmerksamkeit zieht auf sich eine von zwei Wandsonnenuhren in Kociewie, die aus rotem Sandstein gemacht wurde und von 1676 stammt.

Im Dorfzentrum gehen wir die Asphaltwoiwodschaftsstraße Nr. 230 nach Pelplin. Wir gehen an der Siedlung von mehrstöckigen Häusern, der Schule und einem kleinen Wald auf dem Straßenbogen vorbei, dann biegen wir nach rechts ab, in einen Feldweg am Sportplatzrand. Nach ca. 1 km kommen wir zur Landstraße nach Pelplin – hier biegen wir nach links ab. Wir gehen aus dem Wald und sehen die Panorama von Pelplin. Ca. 1 km von unserer Straße entfernt, im Mäander von Wierzyca befindet sich der Naturdenkmalfindling – Diabelski Kamień (Teuflischer Stein). Der Umfang des Findlings beträgt 8 m, die Länge 3 m, die Höhe 2,5 m. Nach einer Legende soll der Stein vom Teufel gelassen sein, dem seine Probe der Zerstörung des Doms von Pelplin nicht gelang. Nach Pelplin kommen wir mit der Woiwodschaftsstraße Nr. 230 – ul. Sambora.

Pelplin - schon im Jahr 1274 gründete hier der Fürst Mestwin die Zisterzienserabtei, die Stadtrechte wurden Pelplin erst 1931 verliehen. In der Stadt gibt es einen gotischen Klosterkomplex von Zisterzienser, wo den ersten Platz unumstritten die Dombasilika aus der Mitte des 15. Jhs. annimmt. Es ist ein dreischiffiges Gotteshaus, das dem Gotteshaus von Doberan nachgebildet wurde, woher auf das Land von Kociewie die Zisterzienser kamen. Durch die Gebäude um den Dom kann man in den Seminargarten gehen und über die stilvolle Brücke über dem Fluss Wierzyca in den Park, in dem sich das neoklassizistische Bischofsschloss befindet. Im Diözesanmuseum befinden sich wertvolle Ausstellungsstücke. Unter den Sammlungen sind Werke der mittelalterlichen Malerei und Sakralskulpturen: Kruzifixe, Figuren von Madonna und Heiligen. Man kann hier die wertvollen Frühdrucke bewundern, darunter das einzige Exemplar der Bibel von Gutenberg mit der einmaligen Spur der umgeworfenen Letter. Auf der anderen Seite der Straße befindet sich die Fronleichnampfarrkirche, das Gotteshaus aus dem 14. Jh. mit der Ausrichtung im Barock- und Rokokostil.

Pelplin verlassen wir die Straße ul. Starogardzka (die Woiwodschaftsstraße Nr. 229) entlang. Auf der rechten Seite steht das Kreuz auf dem Bischofsberg – das Andenken an die heilige Messe, die hier am 6. Juni 1999 vom Papst Johannes Paul II. gehalten wurde. Nach links geht der Asphaltweg nach Nowa Cerkiew und Rzeżęcin ab – wir gehen in den Wald. Im Dorf Ropuchy biegen wir nach links ab und gehen vom Asphalt. Wir gehen einen guten Weg im feuchten Buchenwald. Wir gehen die ganze Zeit die Hauptstraße entlang bis zur Kreuzung, wo sich die Tafel mit der Aufschrift befindet: WSTĘP WZBRONIONY OSTOJA ZWIERZYNY. Hier biegen wir nach rechts ab und nach 50 m sind wir am kleinen Fluss Węgiermuca.

Węgiermuca – ein 34 km langer Fluss, er entspringt den Wiesen im Nordwesten von Skórcze und mündet in Wierzyca 4 km nördlich von Pelplin.

Wir überqueren den Fluss über eine Brücke und nach ca. 1 km sind wir vor dem Jagdgutshaus in Mysinek. Nach den nächsten 2 km kommen wir über den Fluss auf das Gebiet vom Landkreis Tczew zurück. Wir kommen zum Forstrevier Bielawki. Wir gehen den befestigten Weg nach rechts. Wir werden von Energielinien begleitet. Nach einem Kilometer kommen wir zur Waldgrenze. In der Ferne gibt es Dorfgebäude.

Smoląg – interessante Beispiele für den Holzbau aus der Wende des 19. und 20. Jhs.

Hier biegen wir nach links ab und eine Zeit lang gehen wir die Waldwand entlang, dann gehen wir hinein. Die ganze Zeit gehen wir einen befestigten Weg entlang. Nach 2 km kommen wir wieder aus dem Wald. Wir gehen am Kreuz am Scheideweg rechts vorbei, gehen ein bisschen nach unten und biegen in die erste Nebenstraße nach rechts ab. Wir gehen an Gebäuden vorbei, biegen nach links ab und kommen zum Transformator und Meliorationsgraben. Mit einem großen Bogen gehen wir an den Weiden vorbei und kommen zur Kreuzung. Hier gehen wir nach rechts den Weg nach oben zur Siedlung Olsze entlang. An der Betsäule gehen wir nach rechts vom Berg hinab zur Straße Richtung Nowa Cerkiew. ACHTUNG! Auf dem Bogen biegen wir nach rechts ab und gehen in den Wald. Das ist eine öffentliche Straße von Nowa Cerkiew nach Grabowo in der Gemeinde Bobowo.

Grabowo Bobowskie – die Fachwerkkirche aus dem 18. Jh. mit interessanter Ausrichtung (Spätrenaissancealtar, Kanzel und Taufbecken im Rokokostil).

Nach etwa 2 km richten wir uns an der Kreuzung nach links in den Weg, der zum Forstrevier Borkowo führt. Ca. 500 m vom Weg nach rechts entfernt befindet sich an einem zuwachsenden Teich die frühmittelalterliche Hochlandburg aus dem 10.-11. Jh., die Szwedzki Wał (Schwedischer Damm) genannt wird. Hier oder im nahe gelegenen Borkowo befindet sich laut Wissenschaftler die verloren gegangene Burg der pommerschen Fürsten – Skoszewo. Auf dem Asphalt biegen wir nach links ab, an der Waldgrenze stoßen wir auf den historischen Baum.

Die Eiche von Napoleon – die Stieleiche mit dem Umfang von 4,5 m, der Höhe von 20 m. Der Baum ist ca. 350 Jahre alt. Nach einer Legende soll unter ihm der Führer von Franzosen während seines Zugs nach Moskau im Jahr 1812 ausruhen.
(Wegen starker Winde brach leider im Juli 2009 der Baumstamm.)
Wir gehen weiter die Woiwodschaftsstraße Nr. 234 Richtung Morzeszczyn. Wir gehen durch das Dorf Borkowo, an der Betsäule biegen wir nach rechts ab. Eine Pflasterstraße entlang kommen wir zum Landgut, dem ehemaligen PGR (staatlichen Landwirtschaftsbetrieb). Von dort gehen wir Richtung Süden einen befestigten Weg entlang. Wir gehen an einer Betsäule vorbei. Unmittelbar dahinter biegen wir nach rechts ab und gehen in den nahe gelegenen Wald einen kleinen Hohlweg entlang. Am Scheideweg, wo der behäbige Kastanienbaum wächst, gehen wir die Waldwand entlang und dann in den Wald hinein. Wir kommen zur befestigten öffentlichen Straße und gehen weiter Richtung Dorf Kierwałd (ca. 1,5 km). Im Dorf, auf dem Asphalt, biegen wir nach rechts ab, gehen an der Brücke und Feuerwehr vorbei. Auf dem Straßenbogen betreten wir einen Feldweg, der nach Lipia Góra führt (ca. 3 km).

Lipia Góra – Überreste eines Landguts – das Schloss aus dem Ende des 19. Jhs., Keller mit Tonnengewölbe aus dem 17. Jh., im Schlosspark Naturdenkmalbäume: die Eiche und die Linde. Im Dorf biegen wir Richtung Wyręby Wielkie und gehen einen Sandweg entlang. Nach 2 km kommen wir zur Bahnlinie Tczew – Bydgoszcz. Hinter der Überführung an der Kreuzung gehen wir weiter geradeaus. Nach ca. 1 km sehen wir rechts eine Gutshaus- und Parkanlage, jetzt das Pflegeheim.

 

Wyręby Wielkie – das Schloss von 1865, im interessanten Park die Gruppe von 9 Naturdenkmaltraubeneichen mit dem Durchmesser von 2,9-4,8 m und der Höhe von 25-30 m, die ältesten von ihnen sind 250 Jahre alt.

Wir gehen weiter, an der Kreuzung laut dem Wegweiser „DO PUNKTU CZERPANIA WODY" biegen wir nach rechts ab und kommen in die Nähe vom See Jezioro Smarzewskie. Von dort gehen wir weiter die Straße entlang, an der Gabelung wählen wir die linke Abzweigung. Dann gehen wir unter der Überführung an der Bahnlinie Smętowo – Opalenie – Kwidzyn vorbei. Wir gehen ins Dorf Smarzewo.

Smarzewo – nach den Tagen der Heiligkeit des Gutshauses sind zugewachsenen Ruinen, Torpfeile und Brennereischornstein geblieben. Interessant ist der Park mit den Naturdenkmaleichen.

Wir gehen weiter in diese Richtung. Um uns erstreckt sich die typische Landschaft von Kociewie: Hügel, zahlreiche zuwachsenden Teiche. Am Haus Nr. 18 biegen wir nach links ab und gehen durch einen kleinen Wald, dann kommen wir am Gebäude aus roten Ziegelsteinen – dem ehemaligen Schulzentrum in Dębowo – heraus. Unmittelbar am Zaun befindet sich der Obelisk für die Opfer der Naziherrschaft. In der Nähe wächst eine Naturdenkmalstieleiche mit dem Umfang von 4,8 m, der Höhe von 28 m und im Alter von ca. 250 Jahren. Neben dem nahe gelegenen Forsthaus biegen wir nach rechts ab und gehen unter der Überführung. Unmittelbar dahinter gehen wir die Straße am Bahndamm entlang, nach ca. 500 m gehen wir von der Straße nach rechts auf den Bahndamm. Wir durchqueren die Landstraße Nr. 1 über eine Überführung und dann gehen wir nach rechts auf den Asphalt. Wir gehen an den Gebäuden der Waldsiedlung Rokówka vorbei. Nach 1,5 km biegen wir an der Kreuzung nach links in die sog. „droga dąbrowska” ab. Wir gehen den tiefen Hohlweg im Wald entlang. Wieder gehen wir unter der Überführung an einer stillgelegten Bahnlinie vorbei und kommen auf die Woiwodschaftsstraße 232 heraus. 2 km links entfernt am Asphalt gibt es zwei Pflanzenreservate.

Landschaftsschutzgebiete „Opalenie Górne” und „Opalenie Dolne” – gegründet im Jahr 1965 mit der Gesamtfläche von 3,37 ha zum Schutz von seltenen Wald- und Steppenfplanzenarten, besonders der Pflanze Lathyrus pisiformis.

Wir können nach rechts gehen Richtung Dorf Opalenie und unseren Wanderweg beenden. Wir können auch nach links abbiegen und nach 50 m vom Asphalt nach rechts einen Feldweg Richtung Wald entlang gehen. Wir gehen am Bach Młyńska Struga vorbei, an der Waldwand biegen wir nach links ab und 300 m weiter gehen wir scharf nach oben rechts. Der Weg schlängelt sich im Buchenwald am Hang eines tiefen Hohlwegs. Wir verlassen den Wald. Wir sehen davon die Stadt Opalenie und die nahe gelegene Stadt Kwidzyn, die schon am anderen Weichselufer liegt. Rechts gehen wir am Schulgebäude vorbei. An der Kirche biegen wir nach rechts ab. Auf dem Platz vor der Pfarrkirche endet unser Touristenweg. Hier finden wir schwarze Zeichen für den Weichseltouristenweg des Tales von Dolna Wisła.

Opalenie – ein großes Dorf, das schon 1305 erwähnt wurde. Im Dorf befinden sich das barocke Gotteshaus von 1773 sowie die nachevangelische Kirche aus der Wende des 19. und 20. Jhs. Sehenswert ist das kleine Schloss mit dem Park. Anfang des 20. Jhs., nachdem die Bahnlinie von Smętowo nach Kwidzyn gebaut wurde, war hier eine Brücke, die 1927 abgebaut wurde (es blieben die Giebel).

die rechte Abzweigung. Dann gehen wir über die Überführung an der stillgelegten Bahnlinie Smętowo – Opalenie – Kwidzyn vorbei. Wir kommen auch zur Bahnlinie Tczew – Bygdoszcz, die Eisenbahngleise entlang kommen wir zur Bahnstation Smętowo. Von dort gehen wir nach Nordosten durch die Einfamilienhäusersiedlung und kommen im Dorf Smarzewo an.

Smarzewo – nach den Tagen der Heiligkeit des Gutshauses sind zugewachsenen Ruinen, Torpfeile und Brennereischornstein geblieben. Interessant ist der Park mit den Naturdenkmaleichen.

Da ändern wir die Marschrichtung und gehen nach Südosten. Um uns erstreckt sich die typische Landschaft von Kociewie: Hügel, zahlreiche zuwachsenden Teiche. Wir gehen durch einen kleinen Wald und kommen am Gebäude aus roten Ziegelsteinen – dem ehemaligen Schulzentrum in Dębowo heraus. Unmittelbar am Zaun befindet sich der Obelisk für die Opfer der Naziherrschaft. In der Nähe wächst eine Naturdenkmalstieleiche mit dem Umfang von 4,8 m, der Höhe von 28 m und im Alter von ca. 250 Jahren. Neben dem nahe gelegenen Forsthaus gehen wir geradeaus über die Überführung. Unmittelbar dahinter gehen wir den Waldweg Richtung Weiler Bielica entlang, wo wir nach rechts abbiegen und zum See Jezioro Rakowieckie herunterkommen. Weiter geht der Touristenweg um den See herum und endet auf der anderen Seite, unmittelbar am Gasthaus Zajazd Gniewko.

Bearbeitet von: Piotr Kończewski

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